Vorstand

Daniel Knäble

Daniel Knäble

1. Vorsitzender, Gründungsmitglied und Initiator

Schwerpunkte:
Gesamtorganisation, Kontakt zu Projekt- und Kooperationspartnern, Vorträge und Veranstaltungen

Ausbildung/Beruf: BA in Youth and Community Work, MA in Education and Development, Kindergartengeschäftsführer bei der Verrechnungsstelle für kath. Kirchengemeinden Offenburg

Ich habe den Förderverein Afridunga gemeinsam mit meiner Familie und Freunden nach meinem ersten Projektbesuch in Kenia im Jahr 2009 ins Leben gerufen. Der bedingungslose, selbstlose Einsatz von Mama Rosemary und ihrer Familie für die Waisenkinder von Sheryl’s hatten mich hier zutiefst beeindruckt. Die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit seit unserer Vereinsgründung bestätigt mir immer wieder aufs Neue die Wichtigkeit dieses Ehrenamts. So dürfen wir unseren Teil dazu beitragen, den über 300 Waisenkindern am Viktoriasee eine bessere Zukunftsperspektive zu bieten. Bei den regelmäßigen Projektbesuchen wird die positive Entwicklung von Sheryl’s immer wieder sichtbar und die Dankbarkeit in den leuchtenden Augen der Waisenkinder spürbar.


Marco Utz

Stellvertretender Vorsitzender

Schwerpunkte:
Gesamtorganisation, Vorträge und Veranstaltungen

Ausbildung/Beruf: Bankkaufmann

Ich engagiere mich für Afridunga, damit die Waisenkinder aus Port Victoria und Umgebung, Nahrung, Bildung und ärztliche Versorgung erhalten.

Marco Utz

Egon Knäble

Egon Knäble

1. Schatzmeister und Gründungsmitglied

Schwerpunkte:
Seit der Gründung im Jahr 2009 zuständig für die Buchhaltung, den Jahresabschluss, Sponsoring, Spendenbescheinigungen ...

Ausbildung/Beruf: Diplom-Handelslehrer an der Kaufmännnischen Schule Offenburg, seit 2019 Pensionär/Nebenlehrer

Ich engagiere mich für Afridunga, weil ich dankbar bin, dass wir in Deutschland/in der Ortenau im Wohlstand leben dürfen und ich mir sicher bin, dass jeder Euro ohne Verwaltungskosten in unserem Waisenhaus am Viktoriasee Früchte trägt.


Diana End

Stellvertretende Schatzmeisterin und Gründungsmitglied

Schwerpunkte:
Verwaltung der Mitgliederdaten im Bankingprogramm, Lastschrifteinzüge der Mitgliedsbeiträge und Bildungspartnerschaften, Übersetzungen

Ausbildung/Beruf: Bankkauffrau, Bachelor Studium Soziale Arbeit (FH), Arbeit in der Sozialberatung und Asylbetreuerin bei der Asylorganisation Zürich (AOZ)

Weshalb ich mich bei Afridunga engagiere: Ich gehöre zu den Gründungsmitgliedern von Afridunga. Mein Cousin Daniel hat mir vor mehr als 10 Jahren von seiner Intuition erzählt, einen Förderverein für Bildungs- und Entwicklungsprojekte in Afrika zu gründen. Ich war von der Idee begeistert und war von Anfang an als Vorstandsmitglied und Kassiererin mit dabei. Der gemeinsame Projektbesuch mit Vorstandsmitgliedern und Gönnern im Jahr 2011 hat mich nochmals mehr davon überzeugt, wie wichtig es ist, sich für Waisenkinder in Kenia auf dem Weg ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung zu engagieren. Von Anfang an habe ich ein Waisenmädchen als Patin unterstützt und freue mich, dass sie mit großem Engagement die Schule besucht.

Diana End

Sandra Roser

Sandra Roser

1. Schriftführerin

Schwerpunkte:
Presseberichte, Dokumentation und Protokolle

Ausbildung/Beruf: Sonderpädagogin

Weshalb ich mich bei Afridunga engagiere: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“ (Albert Einstein)
Nach meiner Freiwilligenarbeit in Südafrika möchte ich aus der Ferne weiterhin einen kleinen Beitrag dazu leisten, Veränderungen zu schaffen, die Kindern in Afrika eine glückliche Kindheit und eine positive Zukunftsperspektive ermöglichen. Darüber hinaus macht es mir Freude, mit den vielen tollen Menschen aus dem Afridunga-Team zusammenzuarbeiten.


Chiara Adam

Stellvertretende Schriftführerin

Schwerpunkte:
Bildungspartnerschaften, Gesundheit

Ausbildung/Beruf: momentan im Masterstudium der Kommunikations-, Sozial-, und

Politikwissenschaften mit dem Ziel, in der Entwicklungszusammenarbeit zu arbeiten
Weshalb ich mich bei Afridunga engagiere: Weil ich die Arbeit von Daniel schon jahrelang aus der Ferne mitverfolge und begeistert davon bin, was er schon alles auf die Beine gestellt hat. Außerdem finde ich es spannend, die Arbeit eines solchen Vereins kennenzulernen und aktiv mitgestalten zu können.

Chiara Adam

Jasmin Braun

Jasmin Braun

Beisitzerin und ehemalige Volontärin

Schwerpunkte:
Vorträge, Flyer

Ausbildung/ Beruf: Architekturstudium, ausgebildete Bauzeichnerin

Weshalb ich mich bei Afridunga engagiere: Ich war 2017 selbst vor Ort in Kenia und habe dort mit gelebt und mitgeholfen. Ich engagiere mich bei Afridunga, weil ich gesehen habe was das Projekt alles bewirkt. Ich möchte, dass Afridunga und die Projekte weiterhin bestehen bleiben und eine Zukunft für die Kinder schaffen.


Werner Gmeiner

Beisitzer

Schwerpunkte:
Berufliche Bildung

Ausbildung/Beruf: Kfz Meister und Betriebswirt (VWA), Geschäftsführer Berufliche Bildung (HWK) i. R.

Ich engagiere mich bei Afridunga, um Waisenkindern eine relative gute Zukunft zu ermöglichen.

Werner Gmeiner

Lara Lehmann

Lara Lehmann

Beisitzerin und ehemalige Volontärin

Schwerpunkte:
Koordination Freiwillige, Vorträge, Instagram

Ausbildung/Beruf: BA Soziale Arbeit, aktuell Masterstudentin der Ethnologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg mit Forschungsschwerpunkt Dekolonialisierungsdebatte und -Ansätze, insbesondere in Ghana und Deutschland.

Ich bin bei Afridunga e.V. engagiert, da ich denke, dass einerseits auch in Deutschland Entwicklung passieren muss. Entwicklung in Richtung kultureller Sensibilisierung und ein besseres kulturelles Verständnis und das Ablösen davon, dass der Globale Süden nur durch die Hilfe des Globalen Nordens funktionieren könne. Das ist für mich falsch! Vielmehr geht es um Zusammenarbeit, gegenseitiges und globales Lernen und insbesondere Offenheit und Interesse gegenüber dem Unbekannten/Anderen. Und natürlich geht es auch darum, unseren Konsum und Verhalten hier in Deutschland kritisch zu hinterfragen, denn durch unsere Art zu leben beeinflussen wir Strukturen weltweit, was weiterhin zur Ausbeutung des Globalen Südens führt.
Auch denke ich, dass wir uns nicht aussuchen konnten, unter welchen geographischen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen wir geboren werden. Ich habe vor Ort in Port Victoria und Narok wunderbare Menschen kennengelernt und Freundschaften geknüpft, mit Menschen die nicht das gleiche Privileg haben wie ich. Daher möchte ich mich für Unterstützungsmöglichkeiten ganz unter dem Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe“ einsetzen, so dass bspw. das Recht auf Bildung und Weiterbildung auch global gewährt wird und anschließend ein selbstbestimmtes und insbesondere unabhängiges Leben gelebt werden kann.


Jochen Maurer

Beisitzer

Schwerpunkte:
Nachhaltigkeit, Perspektive für Schulabgänger, Umweltschutz/Aufforstung

Ausbildung/Beruf: Dipl.-Betriebswirt

Weshalb ich mich bei Afridunga engagiere: Weil es weltweit ein großes Ungleichgewicht gibt, was die Verteilung von Vermögen angeht, und wir das Privileg haben, hier in Mitteleuropa zu leben. Ich sehe es als meine Pflicht, etwas von dem, was ich habe, weiterzugeben. Zudem braucht der afrikanische Kontinent eine Entwicklung, eine Perspektive, damit die Menschen in ihrem eigenen Land ein lebenswertes Leben führen können. Dabei spielt Bildung eine zentrale Rolle, es müssen in der Zukunft weniger Menschen im informellen Sektor arbeiten, dafür mehr Menschen einen festen Arbeitsplatz und damit eine gesicherte Zukunft haben, sonst werden sich die Probleme weltweit weiter vergrößern. Schon mit geringen finanziellen Mitteln von 30-50 €/Monat kann einem Kind dort eine dauerhafte Perspektive gegeben werden. Zudem gibt es auch in Kenia eine enorme Zerstörung der Umwelt. Man kann hier mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand sehr viel erreichen und damit Menschen vor Ort dauerhaft Arbeit geben, die gleichzeitig uns allen zugute kommt

Jochen Maurer

Stefan Walter

Stefan Walter

Beisitzer und Gründungsmitglied

Schwerpunkte:
Ich unterstütze und organisiere Veranstaltungen wie z.B. den jährlichen Benefizlauf

Ausbildung/Beruf: Elektroingenieur

Ich möchte einen kleinen Teil dazu beitragen, dass auch Menschen und vor allem Kinder, die keine so guten Chancen wie bei uns hier in Deutschland haben (z.B. Schulmöglichkeit) mittels unserer Unterstützung eine bessere Perspektive ermöglicht bekommen. Bildung hat dabei einen wesentlichen Anteil. Als Daniel (wir gingen zusammen in die Grundschule) im Jahr der Gründung dann mit der Idee der Vereinsgründung auf mich zu kam, war ich sofort davon angetan und wollte dazu beitragen.